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  3. pannotelli

Beiträge von pannotelli

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 7. August 2026 08:09

  • Lach mal wieder! :-) ( ohne Diskussion)

    • pannotelli
    • 2. August 2026 15:29
    Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Ich finde dich absolut toll! Wollen wir unsere Kleider ausziehen und uns der schönsten Sache der Welt hingeben? DU WILLST NACKT BIER TRINKEN? nnelle thi“
  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 1. August 2026 14:49

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 1. August 2026 08:09

    Der Gesellschaftsvertrag ist tot. Ein Staat, der seine Bürger und Grenzen nicht mehr schützt, hat jedes Recht auf Gehorsam verwirkt.

    Bis zum Freitagmorgen überquerten in der spanischen Enklave Ceuta rund 49.000 Migranten aus Marokko die spanische Grenze (https://www.tagesspiegel.de/internationale…t-15898668.html). In dem Chaos starben 18 Menschen, die Unruhen griffen auch auf die Enklave Melilla über. Posten der spanischen Guardia Civil wurden einfach überrannt. Trotz des Einsatzes von Polizei und Militär fühlen sich die Bürger vor Ort nicht mehr sicher. Grund des Ansturms war ein Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens, dem zufolge Migranten, welche in Ceuta oder Melilla anlanden, nicht mehr umgehend abgeschoben werden dürfen.

    Vor welchem Krieg fliehen die Marokkaner eigentlich? Vor keinem. Sie kommen, weil Eliten, die ihr eigenes Volk verachten, ihnen die Tore öffnen. Unter der selbstzerstörerischen Politik von Sánchez werden viele von ihnen schon in wenigen Jahren spanische Staatsbürger sein – und damit faktisch nicht mehr abschiebbar.

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  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 30. Juli 2026 12:06
    Ist möglicherweise ein Bild von Text „Trump vor der UNO: „Die Migration wird der Tod Westeuropas sein -eure Länder fahren zur Hölle" FB FB/GuteAlteZeiten“

    1000% Zustimmung.

  • Wissenschaft und Technik

    • pannotelli
    • 30. Juli 2026 10:41

    ‼️Erneuerbare-Energien-Mafia zerstört unseren Wohlstand‼️

    Die nächste Krise wird wieder zum großen Geschäft für die Profiteure der Energiewende. Durch den Irankrieg steigen die Gaspreise – schlecht für Verbraucher und Industrie, aber gut für Betreiber von Wind- und Solaranlagen. Denn steigt der Gaspreis, steigt durch das aktuelle Strommarktdesign auch der Strompreis insgesamt. Obwohl politisch laut nach mehr erneuerbaren Energien gerufen wird, wird hinter den Kulissen darum gekämpft, dass diese Kopplung an den Gaspreis bestehen bleibt.

    Das liegt am sogenannten Merit-Order-Prinzip: Der Börsenstrompreis richtet sich nach dem teuersten Kraftwerk, das zur Deckung der Nachfrage benötigt wird – meist ein Gaskraftwerk mit hohen Brennstoff- und CO₂-Kosten. Selbst wenn Wind- oder Solarstrom sehr günstig produziert wird, erhalten deren Betreiber dennoch den vollen Marktpreis. Dadurch entstehen in vielen Stunden enorme Margen.

    Während Verbraucher und Unternehmen unter hohen Energiepreisen leiden, profitieren Betreiber erneuerbarer Anlagen und große Energieunternehmen. Gleichzeitig fließen seit Jahren enorme Summen an Subventionen und Umlagen in das System. Kritiker sehen darin eine massive Umverteilung – von Haushalten und Industrie hin zu Energieproduzenten, Investoren und Förderstrukturen rund um die Energiewende.

    Auch aus der Industrie kommt zunehmend Kritik. Axel Eggert, Chef des europäischen Stahlverbands Eurofer, weist darauf hin, dass der Energiesektor hunderte Milliarden an Subventionen erhalten habe, während energieintensive Branchen davon kaum profitierten. Die Industrie fordert deshalb Strompreise von höchstens 50 € pro Megawattstunde, da sonst Investitionen aus Europa abwandern.

    Gleichzeitig verzeichnen Energieunternehmen in der Krise hohe Gewinne, während Stahl-, Chemie- oder Automobilwerke mit steigenden Kosten kämpfen und teilweise schließen müssen. Kritiker fordern deshalb eine grundlegende Reform oder Abschaffung des bestehenden Förder- und Marktsystems. Ihrer Ansicht nach handelt es sich weniger um eine Energiewende als um eine groß angelegte Umverteilung innerhalb der Wirtschaft.

    #stopeuwahnsinn

    #stopgreendeal

    #patriotsforeurope

    #FPÖ

    #romanhaider

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 28. Juli 2026 19:58

    Und hier ein weiterer Belg dafür!

    Sunnys Tagebuch – Cottbus oder: Wie man Investoren erfolgreich vertreibt

    Ich bin jetzt wieder ein paar Wochen in Deutschland.
    Es kommt mir vor, als hätte ich bereits wieder ein ganzes Jahr hinter mir. Nicht wegen der Arbeit. Arbeit macht mir Spaß. Sonst würde ich nicht ständig neue Projekte anschieben. Was mich fertig macht, ist der Wahnsinn drumherum.

    Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einem Land, in dem nicht das Bauen die größte Herausforderung ist.

    Sondern die Genehmigung des Bauens. Jede Woche gibt es neue Vorschriften. Neue Regeln. Neue Nachweise. Neue Gutachten. Neue Berechnungen. Neue Zuständigkeiten. Und selbstverständlich neue Leute, die erklären, warum etwas gerade nicht geht.

    Gleichzeitig höre ich überall dieselben Schlagworte. Bürokratieabbau, Investitionsoffensive, Wirtschaftswachstum. Energiewende, NetZero Valley, Bauturbo. Den Bauturbo finde ich persönlich am besten. Der Bauturbo ist vermutlich das einzige "Fahrzeug" Deutschlands, das niemals gebaut wurde, keine Zulassung besitzt und ausschließlich in Pressemitteilungen existiert.

    Deutschland ist wirtschaftspolitisch mittlerweile schon ein Witz. Aber Cottbus schafft es zuverlässig, daraus eine eigene Disziplin zu machen. Ich glaube inzwischen, ich habe Cottbus völlig falsch verstanden. Ich dachte immer, die Stadt sucht Investoren. Tatsächlich sucht sie Investoren mit einem ausgeprägten Hang zum Masochismus. Menschen, die morgens aufstehen und sich denken:

    „Heute hätte ich gern noch eine neue Nachforderung."

    Wir haben Millionen in unsere neue Leitstelle investiert. Parallel stellen wir unsere komplette Fahrzeugflotte auf Elektromobilität um. Nicht weil uns jemand dazu zwingt. Sondern weil wir glauben, dass Unternehmen Verantwortung übernehmen können. Also planten wir 48 Betonfertiggaragen. Bereits bestellt. Auf Abruf. Garagen für Fahrzeuge. Für Material. Als Trägerkonstruktion für eine Photovoltaikanlage. Mit Batteriespeichern.

    Kurz gesagt: Energiewende, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Elektromobilität, Dezentrale Energieversorgung. Eigentlich genau die Art von Projekt, über die auf Wirtschaftsempfängen stundenlang geredet wird. Natürlich habe ich nicht erwartet, dass die Stadt uns dafür einen Orden verleiht. Ehrlich gesagt hätte es mir schon gereicht, wenn man uns einfach hätte bauen lassen.

    Bereits beim Bau unserer Leitstelle wollten wir das Regenwasser auf unserem eigenen Grundstück versickern lassen. Schließlich fällt es dort ja auch herunter. Eine ziemlich gewagte Theorie, wie sich herausstellte. Uns wurde damals nahegelegt, das Wasser einzuleiten. Also dachten wir: "Diskutierst du nicht mehr. Machst einfach genau das, was die Behörde möchte."

    Gesagt. Geplant. Eingereicht. Abgelehnt. Jetzt sollen wir das Regenwasser plötzlich doch wieder versickern lassen. Also exakt das tun, was wir ursprünglich wollten.

    Diese Konsequenz beeindruckt mich. In Cottbus schafft man es, dieselbe Idee gleichzeitig abzulehnen und vorzuschreiben. Schrödingers Regenwasser. Es muss eingeleitet werden. Und versickern. Gleichzeitig. Bis jemand die Akte öffnet.

    Also zurück zum Planer. Versickerungsnachweis. Rigole. Bodengutachten. Neue Berechnung. Dann hieß es plötzlich: Neue Berechnung nach anderem Regelwerk. Dafür musste unser Planungsbüro erst einmal neue Software anschaffen. Natürlich auf unsere Kosten. Man weiß schließlich nicht, was in den letzten Jahren passiert ist. Vielleicht hat sich die Lausitz heimlich Richtung Alpen verschoben. Vielleicht haben sich die Bodenschichten abgesprochen. Vielleicht hat sich der Sand radikalisiert. Man kann nie vorsichtig genug sein.

    Ich dachte wirklich: Jetzt müsste doch alles erledigt sein. Wie naiv von mir. Nach Wochen des Wartens fragte ich selbst nach.

    Und siehe da. Plot Twist! Der Cottbuser Regentropfen hat sich weiterentwickelt. Er wollte zuerst eingeleitet werden. Dann wollte er versickern. Und jetzt möchte er offensichtlich vorher noch behandelt werden. Jetzt brauchen wir plötzlich zusätzlich eine Regenwasserbehandlungsanlage. Ich freue mich jetzt schon auf Staffel 9. Vielleicht braucht der Regentropfen dann noch einen Psychologen. Oder einen Integrationsbeauftragten. Oder einen Diversity-Workshop.

    Ich frage mich inzwischen ernsthaft, ob überhaupt jemand den gesamten Vorgang liest. Oder ob freitags einfach am Glücksrad gedreht wird.

    "Was fordern wir diese Woche?" Neues Bodengutachten? "Hatten wir." Neue Software? "Auch schon." Neue Berechnung? "Erledigt." Ah... Regenwasserbehandlungsanlage! "Nehmen wir!"

    Die Garagen sind übrigens längst bestellt. Der Hersteller meldet sich inzwischen regelmäßig. Die Preisbindung läuft aus. Er fragt höflich, ob wir sie irgendwann noch benötigen. Wie unverschämt. Der Mann lebt offensichtlich in der Realität. Dort gibt es Inflation. Materialpreise. Lohnsteigerungen. Energiekosten. In Behörden scheint Zeit dagegen kostenlos zu sein. Der teuerste Baustoff Deutschlands ist längst nicht mehr Beton.

    Es ist Geduld.

    Aber jetzt kommt eigentlich der schönste Teil. Die Fläche bleibt natürlich bestehen. Sie wurde ursprünglich als LKW-Stellplatz gebaut. Das Regenwasser wird dort also weiterhin genau das tun, was es seit Jahrzehnten macht. Vom Himmel fallen. Im Boden versickern. Ganz ohne Regenwasserbehandlungsanlage. Ganz ohne zusätzliche Gutachten. Ganz ohne neue Software. Offenbar entwickelt Niederschlagswasser erst dann problematische Verhaltensauffälligkeiten, wenn darüber Betonfertiggaragen stehen.

    Ich wusste gar nicht, dass Regentropfen so sensibel sind. Wir werden die Fläche jetzt einfach als Lagerfläche nutzen. Irgendwo müssen die bereits gekauften Garagen schließlich stehen.

    Bis wir einen neuen Standort gefunden haben.

    Einen Standort, an dem sich Regentropfen nicht spontan umentscheiden, sobald ein Bauantrag gestellt wird.

    Aber wir hatten noch eine weitere verrückte Idee. Wir wollten das Nachbargrundstück kaufen. Von der Stadt. Um unser Unternehmen zu erweitern.

    Weitere Arbeitsplätze. Weitere Investitionen. Weitere Wertschöpfung. Noch einmal rund zwei Millionen Euro.

    Der Bodenrichtwert liegt bei ungefähr 25 Euro pro Quadratmeter.

    In unserer grenzenlosen Naivität haben wir tatsächlich geglaubt, die Stadt würde vielleicht sagen: "Schön, dass ihr hier Millionen investiert." "Schön, dass ihr Arbeitsplätze schafft." "Lasst uns gemeinsam eine Lösung finden."

    Heute weiß ich: Ich hätte auch versuchen können, meinem Hund Schach beizubringen. Das wäre ungefähr genauso aussichtsreich gewesen.

    Über die EGC ließ uns die Stadt mitteilen, dass der Quadratmeter selbstverständlich 50 Euro kosten soll. Doppelt so viel wie der Bodenrichtwert. Aber keine Sorge. Gebaut werden darf natürlich nur straßenbegleitend. Im Gewerbegebiet. Ich wiederhole das gern. Im Gewerbegebiet. Straßenbegleitend.

    Das bedeutet, ungefähr zwei Drittel der Fläche dürfen hauptsächlich dabei helfen, Regen aufzufangen. Rechnet man das auf die tatsächlich nutzbare Fläche um, kostet der Quadratmeter plötzlich rund 150 Euro. Ich wusste gar nicht, dass Gewerbegrundstücke in Cottbus inzwischen auf Münchner Innenstadtniveau gehandelt werden.

    Und jetzt drängt sich mir eine ganz andere Frage auf. Wenn regionale Unternehmen irgendwann keine Lust mehr haben, hier zu investieren…

    wer finanziert dann eigentlich das gesellschaftliche Leben?

    Allein in diesem Monat haben wir den Ersatzneubau des Sport- und Mehrzweckgebäudes der SG Willmersdorf e. V. unterstützt. Wir haben das Energie-Spiel gegen Werder Bremen mit gesponsert. Den 46. Bootskorso auf dem Schwielochsee unterstützt. Beim Bike & Rock in Limberg das Portemonnaie geöffnet. Seit Jahren unterstützen wir außerdem die Domowina, Wacker Ströbitz, Energie Cottbus und viele weitere Vereine, freiwillige Feuerwehren, Veranstaltungen und Initiativen.

    Nicht weil uns jemand dazu verpflichtet. Sondern weil wir glauben, dass Unternehmen Verantwortung für ihre Heimat übernehmen sollten. Deshalb fällt es mir zunehmend schwer zu verstehen, warum genau diese Unternehmen an anderer Stelle immer wieder ausgebremst werden.

    Niemand erwartet Sonderrechte. Niemand möchte Gesetze umgehen. Aber unser Verwaltungsrecht kennt bewusst Ermessensspielräume. Sie existieren nicht, damit sie niemals genutzt werden. Sie existieren, damit vernünftige Lösungen gefunden werden. Manchmal entsteht allerdings der Eindruck, als wäre die sicherste Entscheidung immer die, bei der kein Ermessen ausgeübt wird. Und genau das macht mir Sorgen.

    Denn wenn Unternehmer irgendwann sagen:

    „Dann investieren wir eben woanders."

    …dann verschwinden nicht nur Bauprojekte.

    Nicht nur Arbeitsplätze. Dann verschwinden auch Sponsoren. Die Trikots. Die Vereinsbusse. Der Bootskorso. Das Bike & Rock. Die Jugendförderung. Die Kultur. Die Dorffeste. Die Feuerwehren.

    Genau die Dinge, die eine Region lebenswert machen.

    Nach dem heutigen Schreiben muss ich über diese Investitionen nicht mehr lange nachdenken.

    Die halbe Million Euro für die Garagen? Geht woanders hin. Die zwei Millionen Euro für die Erweiterung? Ebenfalls. Ganz sicher nicht in Cottbus.

    Und wenn Deutschland Investoren weiterhin so konsequent verwaltet, statt sie arbeiten zu lassen, dann vielleicht auch nicht mehr in Deutschland. Mittlerweile verstehe ich jeden Unternehmer, der sein Kapital ins Ausland bringt. Nicht weil er Deutschland nicht mag. Sondern weil er irgendwann einfach keine Lust mehr hat. Keine Lust auf die nächste Staffel. Keine Lust auf die nächste Nachforderung. Keine Lust auf die nächste Überraschung.

    Währenddessen erzählen sich bei Wirtschaftsempfängen die immer gleichen Funktionäre, Wirtschaftsförderer und Politiker gegenseitig, wie innovativ, dynamisch und wirtschaftsfreundlich der Standort doch sei.

    Dann gibt es Häppchen. Dann gibt es PowerPoint. Dann gibt es Applaus. Dann gibt es Gruppenfotos. Und anschließend fährt jeder nach Hause. Der Investor bleibt zurück. Mit den Gutachten. Mit den Nachforderungen. Und mit der Erkenntnis, dass zwischen den Sonntagsreden und der Realität ungefähr derselbe Abstand liegt wie zwischen Cottbus und dem Mond.

    Vielleicht sollte bei der nächsten Wirtschaftskonferenz gar kein Oberbürgermeister sprechen. Vielleicht schickt man einfach einen Cottbuser Regentropfen auf die Bühne. Der hat inzwischen mehr Behördenkontakte als die meisten Bürger, kennt sämtliche DWA-Regelwerke auswendig und wartet wahrscheinlich heute noch auf seine endgültige Genehmigung, endlich ganz normal vom Himmel fallen zu dürfen.

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 28. Juli 2026 18:41

    Sarazin erntete böse Kritiken damals für sein Buch "Deutschland schafft sich ab" ,jetzt geht er sogar einen Schritt weiter und erklär, Deutschland hat sich abgeschafft.

    https://www.tichyseinblick.de/video/intervie…thilo-sarrazin/

    Er hatte damals schon recht und jetzt hat er wieder recht damit. Nur Vollidioten sehen das anders.

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 27. Juli 2026 21:57

    Wieder einmal ein so genialer Text von Jörg Schneidereit, der uns wohl allen aus der Seele spricht❣️👌👌👌
    Von Toleranz und Unterwerfung

    „Toleranz“ bedeutet im Lateinischen „Erduldung“; das Verb „tolerieren“ entsprechend „etwas erdulden“. „Islam“ bedeutet „Unterwerfung“; „islamisieren“ soviel wie: „auf die Unterwerfung vorbereiten“. Warum diese beiden Begriffe bei uns im Westen inzwischen eine unauflösbare Einheit bilden, erleben wir gerade anhand der intellektuellen Kapitulation einer Klientel, die, wie im Drogenrausch, in ihrem Toleranzuniversum verharrt, ohne sich der Erduldung einer Unterwerfung auch nur in Ansätzen bewusst zu sein.

    Inzwischen sind wir anderen jedoch zu erdulden verdammt, was uns jene Nützliche-Idioten-Klientel Hand in Hand mit den Eroberern tagtäglich auferlegen. Vorgestern platzte nun unvermittelt eine Art Kognitiv-Bombe in Form eines doch nicht so netten Unterwerfungs-Anhängers mitten hinein in die rosarote Buntstolz-Welt. Nun ist der Katzenjammer gewaltig und man sucht in der Szene „nach Erklärungen“ – für das, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf.

    Um hier weiterzuhelfen, sei vielleicht an dieser Stelle eine Zwischenfrage gestatten: Habt ihr Hundemasken-Freaks, ihr Babyschnuller-Lutscher, ihr nach Testosteron müffelnden Männer in Frauenklamotten, ihr Pops-/Hintern-/Anal-Fetischisten – habt all ihr Vogelscheuchen etwa geglaubt, ihr bleibt verschont, nur weil ihr „Queers for Palestine“ auf eure bunten Billboards pinselt? Hofftet ihr, die importierte, moslemische Hyäne reißt nur die bösen Rechten? Falls ja, dann seid ihr dümmer, als das gewöhnlichste Schlachtschaf und man sollte eigentlich nicht einmal Mitleid mit euch verirrtem Haufen haben. Viele von uns haben dieses Mitleid tatsächlich dennoch – und bevor ich gleich noch auf eure tollen, friedlichen Moslem-/Pali-/Burkafreunde zu sprechen komme, will ich das auch noch kurz erklären.

    Weil uns 95% Regenbogen-Genervten gerade vorgeworfen wird, wir würden euch kleines, zusammengequirltes Potpourri des Schwulstolzes hassen und eure sogenannte „quere Community“, laut Aussage eurer Organisatoren, „große Angst vor der AfD“ hat, dann sei euch Folgendes gesagt: Wir finden eurer „stolzes“ Geplärre um Rechte, die ihr längst vollumfänglich habt, maximal ermüdend und euer penetrantes, öffentliches Theater zwar geschmacklos und teilweise zum Brechen – würden jedoch nicht mit Fahrzeugen mordend in eure Umzüge fahren, und seien sie noch so grotesk. Wir würden euren bunten Dauerlärm nicht einmal verbieten, sondern nur dafür sorgen, dass er zukünftig nicht mehr aus Steuergeldern finanziert wird und die 24/7 Dauerberichterstattung wegfällt. That simpel. Den echten Vernichtungshass bringen nur Anhänger jener Religion auf, die ihr in eurem blinden, kranken Mindset so servil und hündisch hofiert. Eine Religion, die euch übrigens in Lager sperren, steinigen oder lebendig verbrennen wird, wenn sie hier endlich an der Macht ist. Habt ihr in euren Fick- und Plärrpausen eventuell mal in deren „heiligen“ Schriften geblättert? Nein? Das solltet ihr vielleicht tun, dann würdet ihr Sätze wie: „Alle Homosexuellen sollten ausnahmslos getötet werden.“ oder: „Verbrennt sie lebendig, stürzt sie von einem hohen Ort oder steinigt sie zu Tode.“ möglicherweise kennen – was euch beim Nachdenken vielleicht helfen würde.

    Ich weiß, Logik, Kombinationsgabe, Einschätzungsvermögen und Weitblick sind nicht so euer Ding. Noch stellt ihr Buntis euch trotzig vor die Kameras und besteht darauf, daß es ein „rechtsextremer“ Anschlag auf euch war. Auch für die Linkspartei, eure Geschwister im Geiste, waren ganz klar „rechte Kräfte“ schuld an dem Mordanschlag. Vielleicht braucht es ja noch fünf bis acht friedensreligiöse Amok-Fahrten auf euer Fest des Buntstolzes, bis auch bei euch der Groschen fällt.

    Was ich allen dringend empfehle ist, mal durch die aktuellen Threads und Kommentarspalten linksbunter Accounts zu scrollen. Was man dort an niederstem Propaganda-Dreck lesen muss, ist zwar schwer vorstellbar, zeichnet aber ein recht klares Bild, mit welchem kranken Wahn wir es seitens dieser Klientel zu tun haben: Von Seiten der linken Bessermenschen lesen wir, dass „die AfD Attentäter schickt, um unschuldige Menschen zu ermorden“ und wir werden gefragt: „wie lange dulden wir diesen braunen Dreck noch, bis wir endlich gründlich entnazifizieren und diesem Nazipack den Stecker ziehen??“ Im Qualitätsblatt Spiegel erfahren wir von einem „rechtsextremen Anschlag im Auftrag der AfD, wegen der anstehenden Wahlen.“ Putin soll schuld sein, las ich woanders. An just der Stelle in Berlin, wo eine Frau am Samstag von dem moslemischen Fanatiker zu Matsch zerfahren wurde, liegt jetzt ein Schild mit der Aufschrift: „No AfD – wählt keinen Hass!“. Absoluter Gipfel und Endstadium der Selbstentlarvung entfuhr allerdings der Sängerin Lia Blue auf der Gedenkfeier zum islamischen Anschlag auf den CSD. Sie habe gehofft, dass es „kein Kanake, sondern eine christliche, weiße Person“ war, die das Massaker anrichtete. Es ist wohl einer der unverblümtesten und ehrlichsten Einblicke in die Gedankenwelt dieser schwer geisteskranken Sekte.

    Auf moslemischen Accounts läuft dagegen der allseits bekannte Mittelalter-Wahn: „Unser Bruder hat Gottes Werk vollendet“; „Gut gemacht, Bruder!“; „Allah ist groß!“; „Gute Arbeit! Allah führt Bruder um dieses Satanswerk zu stoppen!“ All das liest man dort – wohlgemerkt von hier lebenden, eingebürgerten Moslems. Sowohl die Staatsmedien als auch die freien, alternativen Blogs titeln wieder unisono vom „islamistischen Anschlag“. Es ist nicht mehr zu ertragen. Ich wiederhole mich hier, aber: Hat jemand schon etwas von militanten „Christisten“, gewaltbereiten „Judisten“, grausamen „Buddhististen“ oder mordenden „Atheististen“ gehört? Nein? Seltsam, oder? Nur Moslems bekommen dieses Sonderstatus-Kunstwort. Im Arabischen, der Kernsprache des Islams, gibt es KEIN historisches Äquivalent für das Wort „Islamismus“. Eine Aufteilung in einen „privaten“ Glauben und eine „politische“ Ideologie existiert im traditionellen Islamverständnis NICHT. Der Begriff ist ein rein westliches Konstrukt. Erfunden im Zuge des Einknickens unserer einst starken, freiheitsliebenden Kultur vor einer menschenverachtenden, faschistoiden, invasorischen, skrupellosen Ideologie und Religion. Er ist insofern idiotisch (und nicht „idiotistisch“).

    Was die eigentliche Tat, diesen erneuten Mord eines Moslems an einem unserer Menschen, auf unserem Heimatboden betrifft, spielt es übrigens keine Rolle, aus welcher Ecke das Opfer stammt. Sie hassen Juden, Christen, Atheisten, Hindus, Schwule, Hunde, Freiheit, unsere Kultur, unsere Traditionen, unsere Länder, Schinken, Alkohol, dich und mich. Aber sie beschweren sich über „Islamophobie“, wenn wir dies aussprechen. Nochmal: Es gibt keinen „moderaten“ oder „gemäßigten“ Islam. Ein „radikaler“ Moslem sagt: „Folgt Allah – oder ich töte euch!“ Ein „gemäßigter“ Moslem sagt: „Folgt Allah – oder mein Bruder tötet euch!“ Im Islam heißt es: „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!“ Derlei predigen Imame in den Koranbunkern und Brutstätten des Hasses, die inzwischen im Monatstakt aus unserem heimatlichen Boden sprießen. Als Moslem darf ich Andersdenkende enthaupten, „ungläubige“ Frauen vergewaltigen, elfjährige Mädchen heiraten und „Ehrenmorde“ begehen – aber ich darf kein Schinkenbrötchen essen, denn das ist ein Verbrechen. Moslems sagen: „Wir müssen den Ungläubigen den Kampf ansagen! Tötet alle, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt!“ Altparteien-Politiker und Staatsfunk sagen: „Wir müssen Messern und Autos und den Rechten den Kampf ansagen!“ Wenn ich schreibe, „der Islam ist schuld an Gewalt, Mord und Chaos“ ist das „diskriminierend“ und kann strafrechtlich verfolgt werden. Der Inserat-Satz: „Wohnungen nur für Deutsche“ wurde per Gericht verboten und bestraft. Schwimmbäder nur für Moslems werden dagegen vom Staat gefördert. Als Story-Plot einer Fernsehserie würde man derlei unglaubhaften Wahnsinn einfach ausschalten.

    Bei einer Befragung des Kriminologischen Forschungsinstituts unter moslemischen Schülern in Niedersachsen vor zwei Jahren stimmten 45,8 Prozent der Aussage zu, dass ein islamischer Gottesstaat die beste Staatsform sei. 67,8 Prozent gaben an, dass ihnen die Regeln des Korans wichtiger sind als die Gesetze in Deutschland. Diese Bälger dackeln, zuerst von radikalisierten Eltern und später in der Shisha-Bar von gleichaltrigen Alis und Mohameds aufgestachelt, in den nächstgelegenen schnellen Brüter namens Moschee, um sich dort von Steinzeit-Imam Abdullah die Absolution für ihren erträumten Weihnachtsmarkt-, CSD- oder U-Bahn-Anschlag abzuholen. Die „gemäßigten“ unter ihnen werden hier in wenigen Jahren zu Einfluss und Macht gelangen und die Politik bestimmen. Dann werden sie umgehend die AfD, die Linken, die Schinkenbrötchen und das regenbogenbunte Arsch-und-Titten-Theater verbieten. Ehrlich gesagt glaube ich, daß sie mit dem regenbogenbunten Arsch-und-Titten-Theater anfangen werden – ist aber nur eine Vermutung. Schon jetzt ist Mohammed der häufigste Name in nahezu allen westeuropäischen Großstädten und in ein paar Wochen hängt hier wieder überall die Ramadan-Beleuchtung. Aber Toleranz heißt schließlich Erduldung.

    Das furchtbarste Drama ist tatsächlich die massenhafte Einbürgerung. Wenn diese anachronistisch-religiösen Leute automatisch ab ihrer Geburt in Deutschland deutsche Staatsbürger werden, importieren wir uns die Dauerkatastrophe schlechthin. Bei Mörder-Abdul war es ebenso. Dieser Wahnsinnige galt, aufgrund dieser idiotischen Gesetzgebung, tatsächlich als „Deutscher“. Dass dieser „deutsche“ Moslem lange polizeibekannt war, bereits Anschläge plante; festgenommen wurde; Bewährung bekam, sowie ein von Steuergeldern bezahltes „De-radikalisierungsprogramm“ durchlief, dessen nächster Termin für den heutigen Montag angesetzt war, ist mittlerweile eigentlich komplett nebensächlich. Mir ist das Einzelschicksal dieses weiteren, nun glücklicherweise toten Killers völlig einerlei. Ich will, gemeinsam mit Millionen anderen, nur noch, dass moslemischer Terror aus unserem Land verschwindet. Weiterhin: Einbürgerungen von Moslems müssen grundsätzlich gestoppt werden, solange es keine rigorose Durchleuchtung und Kontrolle dieser Leute gab. Moslems sollten in allen westlichen Ländern permanent überwacht werden. Das sind tickende Zeitbomben. Die europäischen Grenzen müssen für diese Gefährdergruppe dichtgemacht werden. Was ich vor Jahren noch in dieser Form ablehnte, halte ich heute für essenziell: wir brauchen tatsächlich eine Festung Europa.

    An alle angeblich friedlichen Moslems, die gerade Schnappatmung bekommen, hier abschließend noch eine ernstgemeinte Frage: „Wann beginnen eigentlich eure Demos, auf denen ihr euch zu Tausenden auf unseren (und auch euren) Straßen und Plätzen einfindet und gemeinsam lautstark und glaubwürdig gegen den Terror eurer Glaubensbrüder an uns rebelliert? Wann distanziert ihr euch von diesen Verbrechen? Wann bekennt ihr euch zu unserem Grundgesetz und unseren Werten? Dutzende Völkergruppen tun dies und leben hier mit uns problemlos im Einklang. Solange das von eurer Seite weiterhin nicht geschieht, werden wir euch nicht vertrauen – und ihr bleibt unsere Feinde. Ende der Durchsage.

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 26. Juli 2026 11:10

    Nach fast 11 Jahren unkontrollierter Massen-Einwanderung (Invasion), zeigen sich die Auswirkungen einer durch die Politik bewusst betriebenen Veränderung der Bevölkerungsstrukturen, in Deutschland und ganz Europa.

    Das sind auch die Gründe, dass sich nach den vielen katastrophalen Vorfällen, in der Einwanderungs-Politik sich nichts, aber auch gar nichts ändert.

    Wir erleben den Zusammenstoß zweier Kulturen, die nicht kompatibel mit einander sind.
    Der Islam und unsere westliche Kulturen, sie werden nicht zusammen finden.

    Was das für unsere Zukunft bedeutet: Wer mit offenen Augen durch unsere Großstädte geht, der wird die Zukunft Deutschlands und Europas erahnen können.

    Wer dem Islam den Roten-Teppich ausrollt, der wird die totalen Veränderung der westlichen Kultur erleben können.

    Was dass für unsere Frauen bedeutet, der sollte sich mal die Lebensumstände in den 57 islamischen Ländern anschauen, Afghanistan, Pakistan, Iran…..,…,…

    Der Islam ist nicht nach Europa gekommen um mit uns Multi-Kulti zu feiern, der Islam ist gekommen um zu herrschen…

    Netzfund. Es sind nicht meine Worte aber ich stimme jedem Wort zu.

  • Lach mal wieder! :-) ( ohne Diskussion)

    • pannotelli
    • 23. Juli 2026 13:10
    Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Haben Sie vielleicht ein paar Euro für mich? Kaufen Sie davon Bier? Nein, ich trinke nicht. กีรักระคริปะ J@herrhumor Würden Sie mit zu mir nach Hause kommen? Ich möchte meiner Frau zeigen, was aus einem Mann wird, wenn er nicht trinkt.“
  • Zuschauertipp 2.Bundesliga 2026/27

    • pannotelli
    • 23. Juli 2026 12:37

    Cottbus-Hannover

    19456

  • Tippspiel 2.Bundesliga Saison 2026/27 Tippabgabe

    • pannotelli
    • 23. Juli 2026 12:35

    1. Spieltag (07.08.2026 - 09.08.2027)

    VfL Bochum - Hertha BSC 0:1

    Heidenheim - VfL Osnabrück 2:1

    Darmstadt - Kiel 1:2

    Karlsruhe - Arminia Bielefeld 1:1

    1. FC Magdeburg - Eintracht Braunschweig 2:1

    VfL Wolfsburg - Kaiserslautern 3:2

    St. Pauli - Greuther Fürth 1:0

    Nürnberg - Dynamo Dresden 0:1

    Energie Cottbus - Hannover 1:0

  • Tippspiel 2.Bundesliga Saison 2026/27 Tippabgabe

    • pannotelli
    • 23. Juli 2026 12:35

    Hier darf abgegeben werden.

  • Tippspiel 2.Bundesliga Saison 2026/27 Auswertung

    • pannotelli
    • 23. Juli 2026 12:33

    Hier wird ausgewertet.

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 23. Juli 2026 12:31

    Wir haben in Deutschland schon lange keine Demokratie mehr, sonst wäre so etwas nicht möglich! Und alle, die das gut finden, erwachen in einer Diktatur!

    𝗪𝘂𝗺𝗺𝘀!🚨𝗡𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗔𝗳𝗗-𝗞𝗮𝗻𝗱𝗶𝗱𝗮𝘁𝗶𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝗮𝗵𝗹 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻 ++ 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗶𝗻 „𝗨̈𝗯𝗲𝗿𝗽𝗿𝘂̈𝗳𝘂𝗻𝗴“

    Nächste Offenbarung der Demokratiesimulation! Nach dem skandalösen Ausschluss Martin Sicherts von der Landratswahl, AUF1 berichtete, hat man nun auch die Bürgermeisterkandidatin Reinhild Goes in Nörten-Hardenberg (Niedersachsen) einstimmig von der Wahl ausgeschlossen, wie Martin Sichert auf seinem Telegram-Kanal bekannt gab. „Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun“, so der AfD-Bundestagsabgeordnete Sichert.

    Doch auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover muss sich eine AfD-Oberbürgermeisterkandidatin einer „Überprüfung“ stellen. Jessica Schülke möchte Oberbürgermeisterin von Hannover werden. Doch erst am heutigen Donnerstag soll die Kommunalaufsicht entscheiden, ob sie überhaupt zur Wahl antreten darf!

    Auch in der Kreisstadt Gifhorn (Niedersachsen) steht der AfD-Bürgermeisterkandidat Robert Preuß vor einer Überprüfung.

    Und in der norddeutschen Stadt Lüneburg entscheidet der Wahlausschuss Ende Juli darüber, ob der AfD-Landratskandidat und stellvertretende AfD-Landeschef Stephan Bothe zur Landratswahl zugelassen wird

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 19. Juli 2026 13:01

    Tja, das mit dem Deutschland einig Vaterland passt diesen Deutschlandhassern wohl nicht.

  • FC Energie Cottbus.... mein Verein

    • pannotelli
    • 19. Juli 2026 09:44

  • Politik und Weltgeschehen

    • pannotelli
    • 16. Juli 2026 10:18

    Der Text der DDR-Nationalhymne wurde 1971 von der SED praktisch aus dem öffentlichen Leben verbannt – ausgerechnet wegen der Zeile: „Deutschland, einig Vaterland.“
    Heute ist diese Hymne weder verboten noch extremistisch. Sie gehört zur deutschen Geschichte.
    Uwe Steimle hat sie gesungen – mehr nicht. Dass daraus nun einige Politiker und Medien einen angeblichen Skandal gegen die größte Oppositionspartei konstruieren, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
    Wer schon bei einem historischen Lied Schnappatmung bekommt, hat offenbar keine echten Argumente mehr. Der eigentliche Skandal ist nicht das Singen dieser Hymne. Der eigentliche Skandal ist die durchsichtige Hetze, mit der wieder einmal versucht wird, alles Deutsche verdächtig zu machen und die politische Opposition zu diffamieren.

  • Fußball international

    • pannotelli
    • 15. Juli 2026 12:45
    Ist möglicherweise ein Bild von Fußball, Football, Stollenschuhe und Text

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