Beiträge von hallenwart

    10. Spieltag

    Hertha II - B. Bautzen 0:1

    Berliner AK - Auerbach 2:1

    BFC Dynamo - Meuselwitz 1:0

    Halberstadt - Chemie Leipzig 1:0

    Nordhausen - Viktoria Berlin 0:2

    Luckenwalde- Altglienicke 1:1

    Fürstenwalde - Neugersdorf 1:1

    Lok Leipzig- Energie Cottbus 1:2

    Babelsberg - Neustrelitz 2:0

    Ein blindes Huhn und so 😜

    Dafür lag ich bei Tusches Team leicht daneben... aber bei einem Ergebnis von um die 20 Punkte sollte ich mich nicht beschweren, oder?!

    Was trotzdem bedeutete, dass eine Mehrheit der Wähler in einer Stichwahl für sie stimmen würde. Auch wenn du die Wahl boykottiertest, änderte dies nichts daran.


    Ich könnte das mit der Rechnerei lassen, wenn die Zahlen von Anfang an nachvollziehbar wären...

    Die CSU konnte ein Großteil der Wähler gar nicht wählen, da sie nur in Bayern auf den Stimmzetteln stand - wo die CDU nicht auf den Stimmzetteln zu finden ist. Damit müsste in der Tabelle die CDU und CSU gemeinsam als Union mit "von 67 % nicht gewählt" auftauchen. Da die Unionsparteien die Kanzlerin quasi gemeinsam nominiert hatten, haben sich auch 33 % per Zweitstimme für eine Kanzlerin Angela Merkel entschieden. Hätten wir in Deutschland eine Direktwahl wäre es zu einer Stichwahl zwischen Frau Merkel und Herrn Schulz gekommen. Dann hätte es für einen von beiden sicher eine Mehrheit gegeben. Ohnehin muss sich eine Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages für einen Kanzler aussprechen.

    Manch einer redet davon, dass 75 % nicht die AfD gewählt haben. Wenn man mal die Nichtwähler mit 25 % abzieht, sehen die Zahlen aber anders aus. [...]

    Richtig, dann sehen die Zahlen folgendermaßen aus: Wenn 100% = die Wahlberechtigten und davon 25% Nichtwähler sind, haben von 75% (= Wähler) wiederum 12,6% die AFD gewählt. Das sind also 9,45 % der Wahlberechtigten. Somit haben 90,55% nicht die AFD gewählt (Nichtwähler+Wähler anderer Parteien). Rechnet man die Nichtwähler heraus sind wir wieder bei 12,6% bundesweit, womit 87,4% der Wähler nicht die AFD gewählt haben.

    9. Spieltag


    VfB Auerbach - BFC Dynamo 0:1

    TSG Neustrelitz - Lok Leipzig 0:2

    Energie Cottbus - Hertha II 4:1

    FC Oberlausitz - SV Babelsberg 1:1

    Chemie Leipzig - Wacker Nordhausen 0:3

    Budissa Bautzen - BAK 07 1:1

    ZFC Meuselwitz - Germania Halberstadt 1:0

    VSG Altglienicke - Union Fürstenwalde 1:0

    Viktoria Berlin - FSV Luckenwalde 1:2

    aus derselben Quelle: "Feinstaub ist gerade gar nicht das Problem: im Streit um Dieselfahrverbote geht es um Stickstoffdioxid – No2. Feinstaub-Grenzwerte werden – seit der Russpartikelfilter Standard ist - ausschließlich in der Innenstadt von Stuttgart überschritten, die Stickoxid-Werte aber in 60 Städten in Deutschland, u.a. in Limburg, Darmstadt, Wiesbaden und Offenbach. Und dort ist der Anteil der alten Diesel unstrittig sehr hoch. Zwei Drittel der No2-Emissionen stammen hessenweit aus dem Verkehr und fast ausschließlich aus Dieselfahrzeugen."

    Faktencheck von HR-Info zur Aussage von Prof. Klingner:

    http://www.hr-inforadio.de/pro…-nicht,feinstaub-106.html


    Credo:

    "Was den Feinstaub betrifft, ist der Anteil des Verbrennungsmotors tatsächlich gering. Allerdings kommen aus den Motoren vor allem ultrafeine Teilchen, deren chemische und physikalische Eigenschaften die Weltgesundheitsorgansiation WHO für Herz-Kreislauferkrankungen verantwortlich macht. Die Rechnung ist vage, aber angeblich soll das jeden von uns achteinhalb Monate Lebenszeit kosten."

    Beim Wahl-o-mat kam bei mir die NPD als erstes, gefolgt von der AfD! Und jetzt? Bin ich ein Nazi? ^^

    Das Ergebnis sagt zunächst erst einmal nur aus, dass deine Ansichten sich am meisten mit den Antworten dieser Parteien decken. Ob du nationalsozialistisches Gedankengut in dir trägst, kannst du am Ende nur selbst beantworten.

    Durch das Bundesverfassungsgericht sind die SRP und die KPD verboten worden. Für ein Parteiverbot gibt es hohe Hürden. Siehe dazu BVerfG im KPD-Beschluss von 1956: "Eine Partei ist nicht schon dann verfassungswidrig, wenn sie die obersten Prinzipien einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung […] nicht anerkennt; es muß vielmehr eine aktiv kämpferische, aggressive Haltung gegenüber der bestehenden Ordnung hinzukommen.“

    8. Spieltag


    Hertha II - TSG Neustrelitz 1:1

    BFC Dynamo - Budissa Bautzen 2:1


    Lok Leipzig - FC Oberlausitz 2:2


    SV Babelsberg - VSG Altglienicke 2:1

    FSV Luckenwalde - Wacker Nordhausen 0:2

    BAK 07 - Energie Cottbus 0:3


    ZFC Meuselwitz - Chemie Leipzig 1:0


    Germania Halberstadt - VfB Auerbach 0:1


    Union Fürstenwalde - Viktoria Berlin 0:1

    pannotelli : Vielen Dank für die Antworten. E-Autos: Das mit der derzeitigen Reichweite und dem Preis sehe ich genauso. Über die CO2-Bilanz der Akkus habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht, das ist ein interessanter Punkt. Es scheint mir insgesamt noch viel Ingenieursarbeit notwendig zu sein. Wie sieht es denn mit dem Wasserstoffantrieb aus? Auf der IAA soll einer in Marktreife vorgestellt worden sein.

    Kernkraft: Atomenergie ohne Atommüll hört sich gar nicht mal so schlecht an. Die Natriumkühlung ist zwar potentiell explosionsgefährlich, aber wenn der Reaktor in einer "sicheren Gegend" steht und gut gewartet wird, scheint die Gefahr beherrschbar. Wobei mir noch das grundsätzliche Problem eines Anschlags in den Sinn kommt: da ist strahlendes Material wiederum nicht so optimal...

    Wer bezahlt den ganzen Ausbau (Kraftwerke, Strommasten etc.) von dieser Energie? Schön und Gut dass es "grünen" Strom gibt. Es wird doch eh alles auf uns Bürger abgewälzt. Da wo ein "grünes" Kraftwerke gebaut wird, entstehen neue Arbeitsplätze, das ist richtig. Und was wird aus den Arbeitern, die in den Kohlekraftwerken arbeiten? Die werden notgedrungen gekündigt. Es entsteht also keine "Win-Win"-Situation.


    Ich bin kein Freund von E-Autos, dazu ist die Technologie zu neu und zumal nicht alle Tankstellen damit nicht ausgerüstet sind. Desweiteren kann das Aufladen der Batterien Stunden dauern (wenn die dazugehörige "Zapfsäule" funktioniert).

    Ja, eine win-win Situation ist es nicht. Vielleicht helfen da hohe Abfindungen und eine angemessene Frühverrentung, um das abzufedern. Bezahlen wird das am Ende alles der Steuerzahler. Egal wie man es konzipiert, irgendwoher muss das Geld ja kommen. Ähnliches gilt wohl auch für die Endlagerung von Atommüll. Die Versorgungssicherheit ist bei Wind und Sonne ein Problem, wie ich schon im ersten Beitrag dazu angedeutet habe. Eine Lösung habe ich dafür auch nicht. Sollte es dereinst aber eine geben, wäre ein Verzicht auf endliche Rohstoffe sinnvoll. Unterstellt, CO2 ist klimaschädlich, so ist Kohlestrom nur so günstig, weil diese Auswirkungen nicht bepreist werden. Vielleicht wäre es das sinnvollste, Strom zu sparen. Oder international zu kooperieren, irgendwo auf der Welt gibt es ja immer Sonne oder Wind. Problem ist dabei wieder die Versorgungssicherheit, z.B. wenn ein Kooperationspartner plötzlich meint, ein Druckmittel in der Hand zu haben, indem er seinen Teil der Abmachung nur unter zusätzlichen Auflagen erfüllt oder Dritte meinen, Versorgungsleitungen zerstören zu müssen o.ä.


    Bei den E-Autos sehe ich es zurzeit genauso wie du: Akkus zu schlecht, Ladeinfrastruktur rudimentär. Wenn man aber in Zukunft 700 km pro Ladung kommen sollte, jede Tankstelle mitmacht und Schnellladung möglich ist, sieht das schon besser aus. Mal sehen, was die Ingenieure noch so entwickeln...