Politik und Weltgeschehen

  • Die Anleihenkäufe werden von der EZB wieder aufgenommen. Die Geldpolitik der EZB ist zum Scheitern verurteilt. Das sehen viele Ökonomen und Vertreter der Banken ähnlich.

  • https://www.haz.de/Nachrichten…r-Berufstaetige-erreichen


    "berufsaktive Menschen"


    Die Geplünderten also, die die tägliche Sause bezahlen müssen und dies sehr wohl beobachten, sind also nun Zielgruppe Nr.1 für die Genossen der DDR 2.0 geworden. Da kann man ja froh sein, dass es (noch) keine Umerziehungslager gibt<X Man sollte sie nocht mehr erzürnen, dieser Menschen, noch mehr ausplündern, mit Verboten überziehen, gängeln und das zur Verfügung stehende reale Nettonach Abzug aller Kosten weiter absenken. Dann sind solche Idioten schneller Geschichte, als er muh sagen kann.

  • https://www.tichyseinblick.de/…stieg-die-lausitz-trifft/


    Der linksgrüne Faschismus der Bundeskasper wütet ungeachtet der wirklichen Bedürfnisse der Menschen.


    https://www.welt.de/newsticker…fuer-den-Klimaschutz.html


    Wählt bitte weiter eure Enteigner, die nicht mal einen Berufsabschluss haben!



    https://www.epochtimes.de/umwe…99214.html?meistgelesen=1

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Dietmar () aus folgendem Grund: https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/leiter-der-wichtigsten-meteorologischen-organisation-weist-ueberraschend-klimaextremisten-zurecht-a2999214.html?meistgelesen=1

  • Bevor dieser Beitrag in dieser Zeitung politisch korrekt gelöscht wird, habe ich dessen Wortlaut komplett kopiert, um diesen der Nachwelt zu erhalten.


    https://jungefreiheit.de/kultu…bCIQPdToxoLBKogwJFWUUeXUo

    Heidelberg: Heile Welt mit Rissen

    Wer Heidelberg hört, denkt vermutlich an ein beschauliches kleines Städtchen am Neckar. Einen Ort voller Sehenswürdigkeiten, einer bestens erhaltenen Altstadt mit vielen Touristen und Studenten, in der man bedenkenlos sein Herz verlieren kann, weil die Welt hier einfach noch ein Stück weit in Ordnung ist. Daß die heile Welt aber auch hier bereits massive Risse hat, zeigt ein aktueller Fall aus dem Stadtteil Emmertsgrund.

    Bei der Einschulungsfeier der örtlichen Grundschule ist am vergangenen Freitag ein Streit unter Erwachsenen dermaßen eskaliert, daß am Ende 18 Streifenwagen ausrücken mußten, um die Situation am ersten Schultag zu beruhigen. Angefangen hatte alles mit der Auseinandersetzung zwischen einem 35jährigen deutsch-irakischen Vater und der von ihm getrennt lebenden 26jährigen deutsch-irakischen Mutter. Zunächst kam es zur verbalen Auseinandersetzung zwischen der Frau und ihrem Ex-Partner, als dieser auftauchte. Als sich eine 33jährige Verwandte der Kindsmutter in den Streit einmischte, soll der 35jährige diese körperlich angegangen sein. Die hierauf alarmierte Polizei traf kurze Zeit später ein. Der zuständige Polizeiposten ist nur einen Steinwurf von der Grundschule entfernt.

    Noch während die Beamten den Sachverhalt klärten, gesellten sich weitere Familienangehörige der beiden Parteien hinzu. Fünf männliche Personen griffen den 35jährigen Iraker trotz Präsenz der Polizei an und traktierten diesen mit Schlägen und Tritten. Sie ließen auch nicht von ihm ab, nachdem er bereits zu Boden gegangen war. Insbesondere ein 37jähriger Mann trat weiter gegen den Kopf des am Boden liegenden Vaters. Als eine Polizistin ihm zur Hilfe eilen wollte, stach dieser mit einem Messer auf die Beamtin ein. Sie erlitt durch den Angriff eine oberflächliche Stichwunde und mußte daraufhin mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

    Deutschenfeindlicher Rassismus und Antisemitismus unter Grundschülern

    Davon offenbar unbeeindruckt stritten die beiden Gruppen weiterhin so heftig, daß in der Folge 18 Streifenwagen anrücken mußten, um die Situation mit Pfefferspray und massivem Körpereinsatz zur Durchsetzung der Festnahmen, zu bereinigen. Gegen Einzelne Zuschauer wurden Platzverweise ausgesprochen. Insgesamt nahm die Polizei drei Männer vorläufig fest und setzte sie nach Abschluß aller polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. [Blockierte Grafik: https://assets.jungefreiheit.de/2019/09/heidelberg1.jpg]Mütter mit ihren Kindern vor der Heidelberger Grundschule Foto: Boris T. Kaiser

    Außenstehende dürften wohl ziemlich geschockt sein über die Szenerie im als so idyllisch geltenden Heidelberg. Wer dagegen mit den Menschen vor Ort spricht, bekommt ein etwas anderes Bild der Situation in der baden-württembergischen Universitätsstadt. Insbesondere im Stadtteil Emmertsgrund. Sie habe „schon lange darauf gewartet, daß es hier mal kracht“, sagt eine Anwohnerin, deren Kind einst selbst die Stadtteil-Grundschule besuchte. Bereits in der ersten Woche nach der Einschulung, so erzählt sie, sei ihr Sohn von Mitschülern dazu gezwungen worden, den Boden aufzulecken. Immer wieder habe es solche Situationen gegeben.

    Dabei hätte häufig auch deutschenfeindlicher Rassismus der ausländischen Schüler, die hier oft die absolute Mehrheit stellen, eine Rolle gespielt. Deutsche Schüler würden hier schon mal als „Schweinefleischfresser“ tituliert, obgleich es in der Schulkantine auf offiziellen Beschluß seit Jahren kein Schweinefleisch mehr gebe. Auch Antisemitismus spiele bei vielen der muslimischen Schüler – oft türkische oder irakische Kurden – eine große Rolle. Bei einem gemeinsamen Synagogen-Besuch hätte etwa die Hälfte der Klasse gefehlt, berichtet sie. Auch Islam-Unterricht bietet die Grundschule in Heidelberg bereits an.

    Schulleitung ignoriere Probleme

    Ihre Erzählungen decken sich mit meinen Beobachtungen vor Ort. Der radikale Islam scheint bei den Familien, die hier ihre Kinder auf die Schule schicken, weit verbreitet zu sein. Das erste was ich sehe, als ich das Schulgelände betrete, ist eine Frau in strahlend blauer Burka. Auch die anderen muslimischen Mütter tragen nahezu alle mindestens Kopftuch. Viele sind noch stärker verhüllt. Zu den Elternabenden würden die islamischen Eltern in der Regel nicht erscheinen, berichtet die junge Mutter, die selbst im Elternbeirat aktiv war. Die Schulleitung würde Probleme weitgehend ignorieren. [Blockierte Grafik: https://assets.jungefreiheit.de/2019/09/heidelberg3.jpg]Schilder mit Begrüßungen in Fremdsprachen an der Schultür Foto: Boris T. Kaiser

    Ignorieren von Problemen scheint an der Grundschule im Emmertsgrund tatsächlich das Mittel der Wahl zu sein. Außer dem Hausmeister, der mich zunächst für einen Polizisten hält, bis ich ihn über meine Recherchen aufkläre, wollte niemand mit mir über die Ereignisse bei der Einschulungsfeier sprechen. Der Hausmeister weist im Gespräch zwar auf den hohen Ausländeranteil hin, beschreibt die Situation an der Schule insgesamt aber als eher ruhig und unproblematisch.

    Eine Lehrerin erstickt dagegen gleich jeden Frageversuch im Keim, indem sie leicht hysterisch ausruft, sie könne „dazu überhaupt nichts sagen“. „Schon gar nicht vor den Kindern.“ Eine Mutter mit Kopftuch behauptet gar, sie wüßte von dem Vorfall mit den 18 Streifenwagen der Polizei gar nichts. Auch beim zuständigen Polizeirevier in unmittelbarer Nähe der Schule gibt man sich freundlich, aber wortkarg und verweist auf die zuständige Pressestelle in Mannheim.

    Immerhin: Die im Einsatz leichtverletzte Polizistin ist bereits wieder dienstfähig und sitzt am Montagmorgen schon wieder beeindruckend anmutig und diszipliniert hinter ihrem Schreibtisch. Es sind Helden und Heldinnen wie sie, die, von Heidelberg bis Berlin, auf oft schier verloren wirkendem Posten, für den Erhalt der öffentlichen Ordnung kämpfen und damit dafür sorgen, daß unsere „heile Welt“, noch nicht vollends aus den Fugen geraten ist.

    »Rechter wird man nicht,wenn man Rechten zuhört, Rechter wird man, wenn man Linken zuhört.«

  • Netzfund



    Herbert Grönemeyer sang einst "Bochum, ich komm aus dir, Bochum, ich häng an dir."


    Trotzdem lebt er seit vielen Jahren zur Steuerverkürzung im idyllischen Londoner Prominentenstadtteil Hampstead Heath.


    Menschen wie Grönemeyer, die sich links wähnen, aber um Steuern zu sparen, in einem geschützten Teil Londons leben, sollten denen, die in Deutschland Steuern zahlen, nicht ihre politische Einstellung aufdrängen, nur weil es zur Zeit "in Mode" ist.



    Grönemeyers Duktus ist absolutistisch.


    In einer demokratischen Gesellschaft "diktiert" niemand, wie die Gesellschaft zu sein hat, sondern das ergibt sich aus dem demokratischen Prozess.


    Ebenfalls legt nicht ein Herr Grönemeyer fest, ob es keinen Millimeter oder Zentimeter nach rechts geht oder vielleicht eben doch, sondern ausschließlich der Wähler.



    Wie so oft wird aus der übergroßen Angst vor "rechts" die linke und grüne Gefahr übersehen.


    Ich persönlich hoffe, dass das Pendel in absehbarer Zeit wieder zur Mitte zurückschwingt, um diesem irrationalen Linksdrall endlich ein Ende zu bereiten.


    Genau das bedeutet dann zwangsläufig, dass es wieder nach rechts gehen wird und zwar mehr als nur einen Millimeter.



    Dieser kranke, demokratieverachtende Nuschelbarde soll sich nach Nordkorea verpissen!

    »Rechter wird man nicht,wenn man Rechten zuhört, Rechter wird man, wenn man Linken zuhört.«

  • Wird Zeit, auf Paulaner umzusteigen!


    https://m.focus.de/regional/mu…ook-focus-online-panorama


    Nur noch mal für mich zur Erinnerumg.... in welchem Gebäude haben unsere Politdarsteller ihren Sitz? Wegen so einer Bermerkung wird ein Fass aufgemacht? Weil er Witze über dieses bildungsferne Gesindel der Gretajünger macht? Der Mann hat einen Orden verdient!

    »Rechter wird man nicht,wenn man Rechten zuhört, Rechter wird man, wenn man Linken zuhört.«

  • ach ja , morgen marschieren sie wieder - die Wichtigtuer und Selbstdarsteller von der ,, Thunbergjugend ,, - genauso grölend ,fanatisiert und voller Sendungsbewusstsein wie ihre Vorgänger vor 80 Jahren ... Arme gesteuerte Schafe , nur das in den hochgereckten Armen im Gegensatz zu damals heute Smartphones funkeln =O


  • "Die linke Currywurst


    Links ist die neue Mitte. Alles jenseits davon schon rechts. Die ursprüngliche Mitte wurde aufgelöst. Sie muss sich entscheiden. Linke Deutungshoheit übernehmen oder Nazi sein. Die politischen Koordinaten verschieben sich seit geraumer Zeit mächtig. Vor allem Journalisten der sogenannten „Qualitätsmedien“ haben mit ihrer Art der Themensetzung und Aufarbeitung in den letzten Jahren einen essenziellen Beitrag zu dieser Verschiebung geleistet.


    Es wird deutlich: Nicht das tatsächlich recht kleine Spektrum von ohnehin gesellschaftlich isolierten Rechtsextremen treibt die Polarisierung der Gesellschaft voran, sondern linke Schreihälse wie Herbert Grönemeyer, deren extreme Ansichten wiederum prominente Unterstützung erhalten und von einer Mehrheit der deutschen Journalisten und Politiker auch noch als politische Mitte bezeichnet werden...."



    Die Achse des Guten:

    https://www.achgut.com/artikel/die_linke_currywurst


    :/

    3.LIGA : WIR kommen wieder zurück. #NUR DER FC ENERGIE <3

  • Neu erstellte Beiträge unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.

    • :)
    • :(
    • ;)
    • :P
    • ^^
    • :D
    • ;(
    • X(
    • :*
    • :|
    • 8o
    • =O
    • <X
    • ||
    • :/
    • :S
    • X/
    • 8)
    • ?(
    • :huh:
    • :rolleyes:
    • :love:
    • 8|
    • :cursing:
    • :thumbdown:
    • :thumbup:
    • :sleeping:
    • :whistling:
    • :evil:
    • :saint:
    • <3
    • :!:
    • :?:
    Maximale Anzahl an Dateianhängen: 2
    Maximale Dateigröße: 0 Byte
    Erlaubte Dateiendungen: